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Ingrid von der Heydt

Ingrid von der Heydt wurde 1949 in Karlsruhe geboren. Dort besuchte sie von 1968-73 die Staatliche Akademie der Bildenden Künste bei den Professoren Heinrich Klumbies und Dieter Krieg. Seit 1975 wohnt sie in Ulm. Ab 1978 diverse Ausstellungen in Süddeutschland und Beteiligungen ( Künstlerhaus Hamburg, Städtische Galerie Tuttlingen, Trienale Ulm). Werke von ihr finden sich in verschiedenen privaten Sammlungen und Museen.
In einem langwierigen Arbeitsvorgang werden mehrere Farbschichten, in Wasser gelöster, organischer und anorganischer Pigmente, auf ungrundierte Stoffe aufgetragen. Der textile Bildträger, Nessel, Leinwand, diverse Baumwollstoffe, wird klassischerweise über einen Keilrahmen gespannt. Die Pigmente sind stets ungemischt und präsentieren dadurch ihre jeweilige charakteristische Farbwirkung und entwickeln differenzierte Oberflächen.
Die Bilder sind formal der Farbfeldmalerei und der monochromen Malerei der 60er / 70er Jahre als Ausgangsidee zu zuordnen und mit eigenen Aspekten weiterentwickelt.

 

 

 

   
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